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Aktuelles

SPD Trier-Saarburg nominiert Katarina Barley

Der Kreisparteirat der SPD Trier-Saarburg hat in seiner Sitzung die Kandidatin des Bundestagswahlkreises Trier/Trier-Saarburg für die Wahl im kommenden Jahr nominiert. Der Parteirat stellte sich einstimmig hinter die erneute Kandidatur von Katarina Barley.

Barley nimmt die erneute Nominierung an: „Über die Unterstützung des Kreisvorstandes freue ich mich sehr. Mein Dank gilt den Genossinnen und Genossen, die das Vertrauen in mich setzen.“

„Mit Katarina Barley haben wir die perfekte Kandidatin und Abgeordnete, die die Bürgerinnen und Bürger sehr gut in Berlin vertritt“: so Dirk Bootz, Vorsitzender der SPD Trier-Saarburg.

Katarina Barley ist seit 1994 Mitglied in der SPD und ist seit 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages und wurde im Dezember 2015 zur Generalsekretärin der SPD Deutschland gewählt.

Am kommenden Sonntag den 11.12.2016 findet die Wahlkreiskonferenz im Schweicher Bürgerzentrum statt. Um 11 Uhr wird die Versammlung eröffnet. Als Gastredner erwarten die Delegierten und Gäste den Präsidenten des Europaparlamentes Martin Schulz


Katarina Barley als „Aufsteigerin des Jahres“ ausgezeichnet


Am Triolago geht es wieder bajuwarisch zu

Auf das diesjährige Oktoberfest stoßen mit der Maß an (von links): Rita Faßl-Lichter, Hans-Jürgen Lichter, Katarina Barley und Christel Egner-Duppich. Foto: Dietmar Scherf

(Riol) O’zapft ist in Riol zum diesjährigen Oktoberfest am Triolago. Schirmherrin SPD-Generalsekretärin Katarina Barley hat das erste Fass mit drei treffsicheren Schlägen angezapft. Bis zum 19. November kann immer an den Wochenenden kräftig gefeiert werden. Lesen Sie weiter...


Das große Ziel in Schweich ist erreicht

Jahrelange Planung findet ein Ende: Haus des Sports wird jetzt gebaut - Vereine suchen Ehrenamtliche, die bei verschiedenen Arbeiten helfen...Lesen Sie weiter

Der Schweicher Stadtbürgermeister Lars Rieger (Dritter von rechts) hat alle zum Spatenstich mit Bagger eingeladen, die an der Planung des neuen Sanitärgebäudes an der Sportanlage des Stefan-Andres-Schulzentrums mitgewirkt haben. TV-Foto: Dietmar Scherf


Landeskonferenz der Jusos am 17. und 18. September 2016 im Bürgerzentrum Schweich

Teilnehmer der Landeskonferenz


Wahlergebnisse


Trierischer Volksfreund vom 18. Juli 2016

Dirk Bootz, MdB Dr. Katarina Barley, Achim Schmitt,
            MdL Ingeborg Sahler-Fesel

TV-Foto: Albert Follmann

Hermeskeil. "Egal wie es ausgeht, hier geht keiner als Verlierer vom Platz. Lesen Sie weiter...


Trierischer Volksfreund vom 05. Juli 2016

Die SPD sucht einen Nachfolger für Katarina Barley

(Hermeskeil) Die Vorsitzende der Trier-Saarburger Kreis-SPD, Katarina Barley, wird nicht wieder für das Amt der Vorsitzenden kandidieren. Nach Auskunft des Kreisvorstands schränke ihre Aufgabe als Generalsekretärin der SPD ihre verfügbare Zeit so stark ein, dass sie sich nicht mehr so wie von ihr selbst gewünscht vor Ort einbringen könne. Für die Nachfolge gibt es derzeit zwei Kandidaten: Dirk Bootz aus Kasel, derzeit stellvertretender Vorsitzender der Kreis-SPD, sowie Achim Schmitt aus Schweich, derzeit Schatzmeister der Kreis-SPD. Bereits vor einigen Monaten hatte Barley ihre Mandate im Kreitag sowie im Verbandsgemeinderat und Stadtrat Schweich aufgegeben. Die Wahl des neuen Vorsitzenden ist eines der Themen beim Parteitag der SPD Trier-Saarburg am Freitag, 15. Juli, um 18 Uhr, im Mehrgenerationenhaus Johanneshaus in Hermeskeil. har


Trierischer Volksfreund vom 17. März 2016

Schweicher Bahnhof wird barrierefrei

Bahn, Schienenzweckverband und Stadt unterzeichnen Finanzierungsplan - 2018 soll Liftanlage in Betrieb gehen

(Schweich) Die Stadt Schweich wird bahntechnisch aufgerüstet: Im Jahr 2018 soll der Bahnhof barrierefrei ausgebaut sein, ein Jahr später sollen Regionalbahn-Linien aus dem Saarland über Trier hinaus bis nach Schweich verkehren.

Schweich. Es war ein angenehmer Termin für den Schweicher Stadtbürgermeister Lars Rieger: Der langersehnte barrierefreie Ausbau des Bahnhofs Schweich ist finanziell abgesichert (der TV berichtete) - und die Moselstadt kommt dabei sehr gut weg. Denn der Bund zahlt 50 Prozent der Kosten von 1,7 Millionen Euro, das Land 35 Prozent. Die VG Schweich übernimmt zwei Drittel der restlichen Kosten.....weiter

Stadtbürgermeister Lars Rieger, Susanne Kosinsky (DB
            Netze) und Thomas Geyer (Zweckverband
            Schienenpersonennahverkehr, von links) unterzeichnen den
            Finanzierungsvertrag für den Bahnhofsausbau. TV-Foto: Albert
            Follmann Foto: (h_tl )Stadtbürgermeister Lars Rieger,
            Susanne Kosinsky (DB Netze) und Thomas Geyer (Zweckverband
            Schienenpersonennahverkehr, von links) unterzeichnen den
            Finanzierungsvertrag für den Bahnhofsausbau. TV-Foto: Albert
            Follmann Foto: (h_tl )

Stadtbürgermeister Lars Rieger, Susanne Kosinsky (DB Netze) und Thomas Geyer (Zweckverband Schienenpersonennahverkehr, von links) unterzeichnen den Finanzierungsvertrag für den Bahnhofsausbau.

TV-Foto: Albert Follmann


Trierischer Volksfreund vom 14. Dezember 2015

Generalsekretärin Dr. Katarina Barley

Neue SPD-Generalsekretärin Barley greift Koalitionspartner scharf an...lesen Sie mehr


Trierischer Volksfreund vom 02. November 2015

Trierer Politikerin Katarina Barley wird neue SPD-Generalsekretärin ... weiter


FRAGEN UND ANTWORTEN ZUM THEMA FLÜCHTLINGE...weiter 

Integration und Zuwanderung...weiter


Trierischer Volksfreund vom 10. Juli 2015

Achim Schmitt, SPD-Kandidat

(Schweich) "Ein Schweicher für Schweich" steht in dicken Lettern auf dem großen Wahlplakat, das Achim Schmitt im Kreise weiterer SPD-Stadtverbandsmitglieder zeigt. Er ist farblich hervorgehoben, die anderen matt abgesetzt...weiter


Foto: privat


Trierischer Volksfreund vom 06. Juli 2015

Die beiden Kandidaten setzen weiter auf gemeinsame Ziele

(Schweich) Bei tropischen Temperaturen sind die beiden Bewerber um das Amt des Schweicher Stadtbürgermeisters erneut aufeinandergetroffen. Dabei sind sie ihrer Linie treu geblieben. Streit ist und bleibt nicht ihre Sache...weiter

Wasser marsch

Wasser marsch: An der Station der Jugendfeuerwehr Schweich bei der Aktion Spielplatz Schweich gibt es ein erfrischendes Duell von Achim Schmitt (links) und Lars Rieger.
TV-Foto: Harald Jansen

Leider zeigten die Bürgerinnen und Bürger kein großes Interesse wer ihr Stadtbürgermeister werden soll.

JuKIZ
Foto: Iris Hess

Das Projekt JuKIZ liegt beiden Kandidaten am Herzen.


Trierischer Volksfreund vom 29. Juni 2015

Bei der Windkraft zeigen sich Unterschiede

(Schweich) Zwei Männer wollen Nachfolger von Otmar Rößler als Stadtbürgermeister von Schweich werden. Beim ersten TV-vor-Ort-Termin zur Wahl vertraten Achim Schmitt (SPD) und Lars Rieger (CDU) viele sehr ähnliche Standpunkte. Doch es gibt auch Unterschiede....weiter

Der TV vor Ort im Ermesgraben: Die Bürger diskutieren mit Achim Schmitt (rechts oben) und Lars Rieger (unten), TV-Fotos (3) Friedemann Vetter

Foto: privat


Trierischer Volksfreund vom 08. Juni 2015

Genossen wählen Kandidaten für Mainzer Landtag...mehr

Nach der Kandidatenwahl von links: Matthias Wagner, Achim Schmitt, Thomas Neises, Kreisvorsitzende Katarina Barley, Spitzenkandidatin Ingeborg Sahler-Fesel, Alexander Schweitzer, Fraktionschef im Landtag und Dirk Bootz.
Foto: Friedhelm Knopp


Trierischer Volksfreund vom 22. Mai 2015

Wahl in Schweich: Schmitt gegen Rieger

(Schweich) Der Kandidat der Schweicher Sozialdemokraten für die Stadtbürgermeisterwahl heißt Achim Schmitt (Foto: privat). Der 53-jährige Verwaltungsbetriebswirt wurde am Freitagabend auf einer Mitgliederversammlung im Alten Weinhaus nominiert.

Bürgermeisterkandidat Achim Schmitt

Foto: privat

Schmitt, Chef der SPD-Stadtratsfraktion und zweiter Beigeordneter von Schweich, war einziger Bewerber. Die Bürgermeisterwahl in der 7500-Einwohner-Stadt ist am 12. Juli. Sie ist notwendig, weil der bisherige Amtsinhaber Otmar Rößler zurückgetreten war (der TV berichtete). Aller Voraussicht nach kommt es nun zu einem Duell zwischen Lars Rieger (CDU) und Achim Schmitt (SPD). Die dritte große Gruppierung in Schweich, die Freien Wähler, hatten keinen Kandidaten gefunden.  alf


B-Mädchen Bundesliga in Schweich am 15. März 2015

   

   


Trierischer Volksfreund vom 17. Dezember 2014

Nur einen Kaffee mehr im Monat …

(Schweich) Eine Mehrheit im Stadtrat Schweich möchte keine Steuererhöhungen. Und das, obwohl der städtische Haushalt defizitär ist und die Kommunalaufsicht eine Erhöhung der Grundsteuern A und B sowie der Gewerbesteuer empfiehlt...weiter

Foto: Albert Follmann


Trierischer Volksfreund vom 14. Dezember 2014

Schweicher Jugend baut Grillstelle am Skaterpark

(Schweich) Sie haben nicht gewartet bis irgendwer irgendwas tut. Sie haben es selbst in die Hand genommen und angepackt. Und jetzt darf sich die Schweicher Jugend über einen neuen Treff an der Grillstelle am Skaterpark freuen...weiter

Foto: Sandra Blass-Naisar


Trierischer Volksfreund vom 07. November 2014

Jugendliche bauen Grillplatz für Schweicher Skateplaza...weiter

Grillplatz


„Die SPD in Rheinland-Pfalz hat die Kraft, sich in Regierungsverantwortung personell und inhaltlich neu aufzustellen.“

Die Schweicher Landtagsabgeordnete Ingeborg Sahler-Fesel (SPD) erklärt zum Rücktritt des SPD-Fraktionsvorsitzenden Hendrik Hering und der von Ministerpräsidentin Malu Dreyer heute vorgestellten Kabinettsumbildung:

„Die Landesregierung mit ihrem neuen Team aus kompetenten und durchsetzungsstarken Persönlichkeiten als auch die SPD-Landtagsfraktion unter ihrem voraussichtlichen neuen Vorsitzenden Alexander Schweitzer sind bestens aufgestellt, um auch in den nächsten Jahren Verantwortung für Rheinland-Pfalz zu übernehmen und unser Land auf dem Erfolgskurs der letzten 20 Jahre zu halten. In einem Klima der Offenheit und des Vertrauens möchten wir über die besten Konzepte für unser Land diskutieren und die richtigen Entscheidungen treffen.

Kabinettsumbildungen gehören zum politischen Alltag und zum verantwortungsvollen Regierungshandeln; diese Zäsur ist eine klare Ansage der Ministerpräsidentin und der SPD in Rheinland-Pfalz, dass wir uns in Zukunft mit Inhalten und Konzepten und nicht mit rückwärtsgewandten Themen befassen. Ich bin mir sicher, dass die SPD mit ihrer Bildungs-, Wirtschafts- und Sozialpolitik die besseren Konzepte für die Zukunft unseres Landes bietet. Persönlich möchte ich mich bei allen ausscheidenden Ministerinnen und Ministern und bei Hendrik Hering für die stets gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den vergangen Jahren bedanken.

Alle haben in Ihren verschiedenen Tätigkeiten viel dazu beigetragen, dass Rheinland-Pfalz heute so gut dasteht. Ihre Entscheidung, ihr persönliches Interesse hinter das Wohl des Landes zu stellen, verdient meinen höchsten Respekt.“


Pressemitteilung vom 04. Oktober 2014

Rheinland-Pfalz-Takt 2015: Attraktiveres Angebot auch für den Nahverkehr in der Region

Trier: Mehr Zugverbindungen, ein neues landesweites RegionalExpress-Netz und moderne Fahrzeuge sind zentrale Verbesserungen, die der Rheinland-Pfalz-Takt 2015 mit sich bringt. Das neue Konzept der Landesregierung startet ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2014 und wird das Angebot im Nahverkehr schrittweise in den nächsten Jahren um 20 Prozent erhöhen.

„Der Rheinland-Pfalz-Takt ist bundesweit Vorbild für einen erfolgreichen und kundenfreundlichen Schienenpersonennahverkehr“, sagte die SPD-Landtagsabgeordnete Ingeborg Sahler-Fesel (Schweich). "Auch hier in der Region werden Verbesserungen im Nahverkehr eintreten. Dies kommt allen zugute: Pendlern, Schülern und dem Tourismus. Der Rheinland-Pfalz-Takt ist seit 20 Jahren eine Marke der erfolgreichen Verkehrspolitik der SPD-geführten Landesregierung und seine Erfolgsgeschichte wird mit diesen Innovationen weiter fortgeschrieben."

Die Angebotsverbesserungen in der Region Trier im Überblick:

Stündliche Direktverbindungen von Trier nach Koblenz, Saarbrücken, Kaiserslautern und Luxemburg mit Anschluss ans dortige Fernverkehrsnetz
- Ständiger Anschluss von Schweich ans Regionalexpressnetz
- Einführung eines Taktfahrplans am Bahnhof Trier zur Reduzierung der Wartezeit bei Umstiegen
- Zweistündliche Direktverbindung nach Mannheim mit Anschluss ans dortige Fernverkehrsnetz
- Verkürzung der Fahrtzeit zwischen Trier und Köln auf 2,5 Stunden mit dem - Regionalexpress und Anschluss ans dortige Fernverkehrsnetz
- Stündliche, besser getaktete Regionalbahnanbindung nach Köln
- Neue und moderne Züge vom Typ FLIRT und KISS auf den Strecken entlang der Mosel, Saar und nach Luxemburg
- Einführung des „Rheinland-Pfalz-Tickets + Luxemburg“


Trierischer Volksfreund vom 02. Oktober 2014

Abfallexperten beraten über Biotonne

Runder Tisch mit Vertretern von Bund und Land in Mertesdorf–Entscheidung weiter offen

Wer ist denn nun zuständig für eine mögliche Genehmigung des Trierer Sonderwegs in Sachen Biotonne? Nach einem Spitzentreffen von Abfallexperten ist zumindest diese Frage geklärt. Weiter ungewiss ist dagegen, ob das Trierer Nein zur Tonne erfolgreich ist.
Von unserem Redakteur Rolf Seydewitz

Trier. Die Politiker der Region sind quer durch alle Parteien gegen die Einführung der Biotonne. Ob ihre erst vergangene Woche wieder dokumentierte Ablehnung allerdings erfolgreich ist, muss sich erst noch zeigen. Besonders die für Abfall zuständige Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (SGD) schaut mit Argusaugen Richtung Trier. Sie setzte vor drei Wochen dem Zweckverband Regionale Abfallwirtschaft (RegAb) in Sachen Getrenntsammelpflicht sogar schon mal die Pistole auf die Brust. Spätestens seitdem gilt das Verhältnis zwischen SGD-Chef Ulrich Kleemann und den RegAb-Verantwortlichen als angespannt. Keine guten Vorzeichen, denn die SGD muss den Trierer Sonderweg absegnen. Sie wolle rasch entscheiden, kündigte gestern eine Sprecherin an.

Auf die Zuständigkeit des Landes verwies am Dienstagabend auch Umweltstaatssekretär Florian Pronold (SPD) bei einem Besuch in Mertesdorf, wo der regionale Müll getrocknet wird. Der Bund habe das Gesetz gemacht, so Pronold, für die Ausführung und Aufsicht seien allerdings die Länder zuständig. An dem Treffen auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Katarina Barley nahmen neben Pronold und Kleemann auch RegAb-Chef Gregor Eibes (CDU) und Experten aus Behörden und Hochschulen teil. „Ich wollte, dass die Beteiligten endlich mal miteinander statt übereinander reden“, meinte Barley nach dem ihrer Ansicht nach ausgesprochen erfolgreichen Gespräch. Alle Parteien seien bemüht, das Trierer Modell (Entsorgung ohne Biotonne) auch nach dem 1. Januar fortsetzen zu können, fasste Zweckverbandsgeschäftsführer Max Monzel das Treffen zusammen. Neue Erkenntnisse seien aus dem Treffen nicht erwachsen, sagte die SGD-Sprecherin. Das klingt etwas weniger euphorisch als das Barley-Fazit. Zeigt die SGD auch nach Prüfung der neu eingereichten Reg-Ab-Gutachten mit dem Daumen nach unten, soll die Behörde sagen, wie mögliche Fallstricke aus dem Weg geräumt werden können. Hilft alles nichts, will der Zweckverband gegen die Einführung der Biotonne klagen.


01. Oktober 2014

Gestern ist es Katarina Barley, MdB gelungen, alle Entscheidungsträger aus Bund, Land und Kommune zum Thema Biotonne nach Mertesdorf zu bekommen. Im Beisein des Parl. Staatssekretärs Florian Pronold und unserer Kreistagsvorsitzenden Ingeborg Sahler-Fesel fand eine konstruktive Diskussion zur Gleichwertigkeit unserer Form der Abfallentsorgung statt. "Ich glaube, wir sind einen guten Schritt vorangekommen, um die Biotonne in unserer Region zu vermeiden", so Katarina Barley MdB


Barierefreier Ausbau des Bahnhofes Schweich

Wochenspiegel vom 01. Oktober 2014

Die Trierer Bundestagsabgeordnete Katarina Barley (SPD) setzt sich in Berlin für den barrierefreien Umbau des Mittelbahnsteigs am Bahnhof Schweich ein. In der Fragestunde des Bundestages hat sie kürzlich die Grundlagen der Bewilligung von Finanzmitteln durch den Bund zum Thema gemacht. Den konkreten Fall des Bahnhofs Schweich lässt sie durch das Bundesverkehrsministerium prüfen. Aktuell verhandeln der Bund und die Deutsche Bahn AG eine neue Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung (LuFV). Diese wird - wie auch schon die Vorgängervereinbarung - finanzielle Mittel für den barrierefreien Aus- und Umbau von Bahnhöfen vorsehen. Grundlage für eine Bewilligung der LuFV-Mittel zu diesem Zweck ist bislang jedoch, dass der Bahnhof von mindestens 1000 Reisenden pro Tag frequentiert wird. Daran ist der barrierefreie Umbau des Schweicher Mittelbahnsteigs in der Vergangenheit gescheitert. "Die Hoffnungen aller Beteiligten vor Ort richten sich jetzt auf die Verhandlungen zur neuen LuFV. In Schweich gibt es eine Vielzahl örtlicher Einrichtungen für Senioren und Menschen mit Behinderung sowie inklusive Kindertagesstätten und Schulen. Eine weitere Schule für Schwerstbehinderte ist in Planung. Verhältnismäßig viele Menschen in Schweich sind auf einen barrierefreien Zugang angewiesen. Sollte auch nach der neuen LuFV die Bewilligung der Mittel für den barrierefreien Ausbau einzig und allein daran scheitern, dass der Bahnhof Schweich weniger als 1000 Reisende pro Tag verzeichnet, wäre dies ein politisches Armutszeugnis", sagt Katarina Barley. Politikerinnen und Politiker aller Fraktionen würden stets die wachsende Bedeutung für eine inklusive Gesellschaft beteuern. Mit der neuen LuFV bestünde seitens des Bundesverkehrsministeriums die Chance, diesen Worten ganz konkrete Taten folgen zu lassen, so die SPD-Politikerin.

Besonderer Bedarf

"Für Fälle wie Schweich, die einen besonderen Bedarf vorweisen können, müssen weitere geeignete Kriterien oder Einzelfallprüfungen im Rahmen der Bewilligung von LuFV-Mitteln für den barrierefreien Ausbau von Verkehrsstationen vorgesehen werden. Mit dieser Forderung gegenüber dem Bundesverkehrsministerium setze ich mich weiter für die Barrierefreiheit am Bahnhof Schweich ein. Den konkreten Sachverhalt habe ich der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, Frau Katherina Reiche (CDU), mit der Bitte um Prüfung schriftlich übermittelt", sagt Katarina Barley.


SPDler setzen sich für Schweicher Jugend ein

Schweich ist eine junge und dynamische Stadt. Das hat nicht zuletzt der von Schweicher Jugendlichen organisierte Workshop zum Bau eines Grillplatzes am Schweicher Skatepark gezeigt. In Eigenregie erstellten Kinder und Jugendlichen aus Schweich mit Unterstützung des Vereins „Jugendarbeit Schweich e.V.“ Skizzen und Pläne, wie der neue Platz gestaltet werden soll. Auch haben die Jugendlichen in Eigenverantwortung bereits verschiedene Schweicher Unternehmen kontaktiert, die bei der Umsetzung des Projektes helfen können. Auch der Bauausschuss hat sich mit dem Vorhaben befasst und sein Einverständnis signalisiert. Am 02. September luden die Jugendlichen nun Vertreter des Stadtrates, Unternehmen, Vereine sowie Helferinnen und Helfer ein, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Auf diesem Workshop zeigten die Schweicher Sozialdemokraten, dass das Thema Jugendarbeit für sie auch nach dem Wahlkampf weit oben auf der Agenda steht. So war die SPD durch mit dem Fraktionsvorsitzenden und Beigeordneten, Achim Schmitt, der Ortsvereinsvorsitzenden, Iris Hess, und dem Vertreter im zuständigen Ausschuss, Stefan Henn, vor Ort. Dabei sprachen sie sich klar für das Projekt aus und hoben nochmals die hohe Bedeutung des Engagements der Jugendlichen für das Zusammenwachsen von Jung und Alt in Schweich hervor. Auch der langjährige SPD-Ortsbürgermeister und derzeitiger Vorsitzender des Vereins „Nachbar in Not e.V.“, Vitus Blang, sowie seine Vorgängerin Maria Schuh, nahmen am Workshop teil. Die SPD wird die Jugendarbeit innerhalb und außerhalb von Vereinen weiterhin unterstützen und setzt sich in allen Gremien für die jungen Menschen in Schweich ein, denn die Jugend ist die Zukunft unserer Gemeinde und Motor künftiger Entwicklungen.

 

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TERMINE

13. Dezember 2016
20:00 Uhr
Fraktions- und Vorstandssitzung
Isseler Hof

14. Dezember 2016
19:00 Uhr
VG-Fraktions- und Arbeitskreissitzung
Hotel Grefen
Brückenstr. 31
Schweich

15. Dezember 2016
19:00 Uhr
Stadtratsitzung
Brückenstr. 46
Schweich

20. Dezember 2016
19:00 Uhr
Verbandsgemeinderat
Brückenstr. 26
Schweich


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